Die Kunst des langsamen Gehens
Guides laden ein, Kiefernharz zu riechen, Mooslinien zu verfolgen und Wind in Baumkronen zu hören. Im ruhigen Schritt entdeckt man Details, die eilenden Füßen entgehen. Teilen Sie Ihren Lieblingsaugenblick, der nur im langsamen Tempo sichtbar wurde.
Die Kunst des langsamen Gehens
Auf geführten Wegen finden sich Fotopausen mit Bedacht: Gegenlicht am Bach, Nebelschleier im Tal, Schatten auf Fels. Statt zehn hastige Motive entsteht ein Bild, das riecht, klingt, erzählt. Zeigen Sie uns Ihr bestes Tour-Foto in den Kommentaren.